Der Gedanke, die Kirche sei so etwas wie ein Gasthaus, gefällt mir.
Alle, die eintreten, werden willkommen geheißen: Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinstehende, ältere Menschen.
Alle werden reich bewirtet: in einem festlichen Raum, mit neuen Einsichten, geistlicher Nahrung, die die Seele für den Alltag stärkt.
Ich trete ein für einen informierten Glauben, der Grundlagen der christlichen Tradition befragt und sie in unsere Zeit hinein übersetzt.
Und so möchte ich ein „Fenster zum Himmel“ öffnen, damit wir in die Weite, Tiefe und Fülle des Glaubens geführt werden.